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H o m e
Horoskope,  Prophezeiungen  &  Voraussagen

Nostradamus selbst be-
antwortet diese Frage in
ebenso dunkler Sprache,
wie er die Prophezeiun-
gen niederschrieb. Doch
wer sehr aufmerksam
z.B. seine Zeilen an den
Sohn Cäsar liest, wird
erkennen müssen, dass
auch er sich – wie seine
bekannten Vorbilder –
auf astrologische Berech-
nungen stützte:
"Von der judiziellen As-
trologie und mittels Ins-
piration und göttlicher Of-
fenbarung haben wir un-
sere Prophezeiungen
durch fortwährende Be-
rechnungen schriftlich
ausgearbeitet..."
So gebe ich z.B. Nolan
recht, wenn dieser be-
hauptet, dass es schlicht-
weg unmöglich sei, Visi-
onen oder Wahrträume
astrologisch zu berech-
nen, da für eine derartige Berechnung die Zeitba-
sis fehle.
Daraus jedoch zu schlies-
sen, das folglich eine Vi-
sion mehr oder weniger
unnütz sei, ist ganz sicher
nicht richtig. Ich gehe da-
von aus, dass Nostrada-
mus (wie Paracelsus,
Stöfler, Gauricius u.a. vor
ihm ) mittels spezieller as-
trologischer Berechnungen
auf kommende zu erwar-
tende Ereignisse schloss.
Diese dann eingehender
berechnete und sie durch
inspirative Eingebungen
ergänzte.
Dass auf diese Weise be-
reits hervorragende Pro-
phezeiungen lange  v o r
seiner Zeit gemacht wur-
den, beweist die Geschich-
te namhafter Astrologen
und Propheten.       Mehr...

Nostradamus
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Begnadet oder von Gott gestraft ?
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Michel de Notredame (Nostradamus)  >>    
Jede Zeit hatte und hat ihre Prophe-
ten.  Und sie alle sagten verblüffen-
de Ereignisse voraus,  die dann ein-
trafen oder auch nicht eintrafen.
Ihre  Visionen wurden meist als ein
Fingerzeig Gottes angegehen – als
eine  an  die Menschheit gerichtete
Mahnung zur Umkehr.
Hier steht, was sie prophezeiten...
Michel de Notredame (Nostradamus)    
Michel Nostradamus
Paracelsus und andere
Edgar Cayce, Jeane Dixon
Alois Irlmaier, Albert Oldag
Edgar Cayce, USA
Anton Johansson
Jakob Lorber, Cheiro u.a.
Mühlhiasl (Waldprophet)
andere...
Astrologie
oder echte
Visionen ?
Michel Nostradamus
Jugendlicher Pest-Doktor,  praktischer Arzt, Astrologe, Autor und Über-
setzer und schließlich  Herausgeber von prophetischer Literatur  (Jahr-
bücher), der bekannten 'Ceturien' und später Hofarzt und Astrologe der
königlichen Familie.  Seine Werke machten ihn schon zu Lebzeiten weit
über die Grenzen Frankreichs hinweg berühmt.  Im  Laufe der Jahrhun-
derte wurde er zum "Größten Propheten aller Zeiten" gekürt.    Mehr...
paracelsus
Paracelsus  –  von Nostradamus in seiner Jugend heiß verehrt –  legte
seinen  bekannt  gewordenen  (oft genauen)  Prophezeiungen  astrolo-
gische Berechnungen zugrunde. Auf diesen Seiten  finden  Sie viele In-
formationen über die Propheten,  deren  Voraussagen  und  Schicksale
aus jener dunklen Epoche des Michel Nostradamus; –  einige von ihnen
waren die großen Vorbilder des jungen Nostradamus.            Mehr...
Paracelsus und andere Top- Propheten    
Jeane Dixon, Edgar Cayce, USA    
Edgar Cayce
Cayce (Foto) und Jeane Dixon hielten –  etwa in der J.F. Kennedy-Zeit
–  zunächst die Vereinigten Staaten,  dann  den Rest der Welt in Atem.
Dazu auserwählt, die Menschheit vor heran nahenden Kriegen,  Mord-
anschlägen  und  gigantischen  kosmischen  Katastrophen zu warnen,
blieben sie auch bei führenden Politikern ihrer Zeit nicht  unerhört.  Ihre
wichtigsten Prophezeiungen finden Sie hier.                      Mehr...
Alois Irlmaier
Alois Irlmaier und 'Der Seher von Lübek', Albert Oldag   
Alois Irlmaier  gehört  zu  den meist  zitierten deutschen Propheten vor
der Jahrtausendwende.  Seine  detaillierten  Schilderungen  über  den
Dritten Weltkrieg haben zahlreiche Menschen dazu bewogen,  ins ent-
fernte Ausland  auszuwandern.  Sehr bescheiden  trat  hingegen  der
"Seher von Lübek", Albert Oldag, auf. Um so verblüffender waren sei-
ne Prophezeiungen über den Fall der Mauer.                              Mehr...
Wird fortgesetzt ....

Um das Wesen der ernsthaften Prophetie besser zu verstehen,  müssen  wir
bis in die Epoche der Chaldäer zurückblicken, für die das Wesen der Welt un-
endlich und ewig, ohne Beginn und ohne Ende war.  Die  Perfektion  des Uni-
versums, so lehrten die Chaldäer, entspricht  einer göttlichen Vorsehung,  so
dass auf Erden kein Vorkommnis,  kein  Wesen und keine Erscheinung zufäl-
lig oder spontan sei, sondern stets der göttlichen Bestimmung unterliege.
Diese Vorsehung zeige sich nicht als schaffende,  sondern  als ordnende Ur-
kraft,  welche sich auf Erden im Einklang mit der gesamten kosmischen Welt
befindet –  geordnet von einem über allem stehenden Weltgeist,  dessen  lei-
tende Vorsehung  jedoch  durch  das  unabänderliche Gesetz der Notwendig-
keit  gebunden  sei,  nach dessen Bestimmungen er durch seine  Emanatio-
nen die Welt erschuf und sie erhält und regiert.
So sind denn auch die ältesten uns bekannten astrologischen Lehren auf ba-
bylonische Chaldäer und ihre früh-semitischen Nachbarn zurückzuführen.  Al-
le sich auf der Erde ereignenden Geschehnisse  –  so  sagen  diese Thesen,
die auch in den Ur-Religionen verwurzelt sind –  rühren vom gottgewollten Zu-
sammenspiel der planetarischen Kräfte her,  bestimmen  also auch das Tun
und Handeln des Menschen und des Menschheitgeschehens.
Die Quelle der Prophetie war daher, soweit wir zurückblicken können,  immer
sehr eng mit der Astrologie verbunden.  Viele  der bekannten mittelalterlichen
Prophezeiungen  wurden erst durch die Astrologie möglich.  Paracelsus  und
Nostradamus – um nur einige zu nennen – führen  z.B.  ihre Prophezeiungen
auf astrologische Berechnungen zurück...

Nostradamus:
Die biblischen
Propheten...
Die christlichen Religio-
nen lehren uns,  dass
prophetische Botschaf-
ten von Gott kommen
und durch die Prophe-
ten an das Volk übermit-
telt werden. Das hebräi-
sche Wort Prophet = 'na-bî' heisst "der von Gott Berufene"
Propheten in der alttes-
tamentlichen Zeit waren
somit Repräsentanten
Gottes für dessen Kin-
der auf Erden. Während
die Priester vorrangig
mit der zeremoniellen
Seite des Tempeldiens-
tes, d.h. mit der rituellen Aufrechterhaltung der Beziehung mit Gott, be-
schäftigt waren, war es
Aufgabe der Propheten,
das Volk über die Prinzi-
pien des gerechten Le-
bens, über geistliche,
ethische und morali-
sche Pflichten zu beleh-
ren, es zu beraten, zu
ermahnen, zu warnen
und über die Zukunft
zu erleuchten.

Göttliche Visionen
Visionen erreichen den Propheten – nach dem
Glauben der Kirche – im
Traum oder sie werden
direkt als hörbare Stim-
me Gottes vernommen (z.B. 4Mo 12,8f; 1Sam
3,4).
Die Worte werden dem Propheten nicht diktiert,
sondern die Idee der
Botschaft wird vielmehr
mit eigenen Worten un-
ter dem Einfluss des
Heiligen Geistes und
der eigenen Persönlich-
keit formuliert (z.B. Hes. 10,1; Off 4,1). Und nur
hier, im menschlichen
Missverständnis, sei die
Fehlerquelle für falsch
übermittelte Botschaften
zu suchen...   
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