Vier Jahre vor dem todbrin-
genden  Turnier   Heinrich
des Zweiten beschrieb Mi-
chel Nostradamus im Vier-
zeiler 1/35 ein solches Du-
ell,  das mit dem Tod 'des
Großen'  enden  sollte.  Ei-
ne Lanze würde den Helm
des  Königs  durchbohren
und  dessen  Tod herbei-
führen...
Im Juli 1559 traf das recht
klar vorhergesagte   Ereig-
nis  dann  tatsächlich   ein
und  Nostradamus  wurde
mit einem  Schlag zum be-
kanntesten  Hellseher sei-
ner Epoche.


 Hat Nostradamus
im Turniervers 1/35
   geschummelt...?

Die Frage ist durchaus be-
rechtigt,  denn  im Erschei-
nungsjahr  seiner  Centuri-
en hatte sich Nostradamus
schon längst einen Namen
als Herausgeber seiner all-
jährlich  erscheinenden Al-
manachs gemacht. Und in
diesen  fanden  auch   Pro-
phezeiungen  von   Astrolo-
gen  und   Hellsehern  aus
seiner Zeit (später nur sei-
ne eigenen) ein Plätzchen.
Und eben jenen Turnierun-
fall sagte  der 'Magier'  und
Astrologe Lukas Gauricius
(1476–1558) bereits Jahre
v o r  Nostradamus  so vor-
aus,  wie  wir  ihn  aus den
Nostradamus – Centurien
her kennen...

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Die grroßen Propheten ihrer Zeit   >>    
"Überdies, mein Sohn, auch wenn ich
den Namen des Propheten eingesetzt
habe,  werde  ich  mir  diesen  hohen,
erhabenen  Titel  für  die   Gegenwart
nicht anmaßen.  Denn wer  heute Pro-
phet genannt wird,  hieß  ehedem Se-
her:  – Denn  der eigentliche Prophet,
mein Sohn,  ist  jener,  welcher Dinge
sieht,  weit  entfernt von jeder  natürli-
lchen Kenntnis aller Geschöpfe..."
       
M. Nostradamus, Salon am 1. März 1555 
Der geheimnisvolle Schlüssel des Sehers
Ich wage hier einmal kühn die Behauptung  aufzustellen,  dass  es  bis heute noch niemandem tatsächlich gelungen ist,  den  geheimnisvollen
Schlüssel  zu  den  prophetischen Vierzeilern des Michel Nostradamus
zu finden.
Freilich – damit brüsten, tun sich viele Autoren,  aber wenn dann einige
Zeit verstrichen ist und man lässt die 'entschlüsselten Prophezeiungen'
der letzten Jahre Revue passieren, dann stellt man sehr rasch fest, daß
es – leider oder Gott sei Dank – doch wieder nicht geklappt hat.
Aber  –  heute, rund 450 Jahre nach der ersten Veröffentlichung,  haben
wir die Möglichkeit,  die zahlreichen bereits stattgefundenen Ereignisse
herauszufiltern und uns mit jenen Voraussagen zu beschäftigen, welche
bisher noch nicht eingetroffen sind. Das ist sicherlich nicht der Weisheit
letzter Schluss, aber vielleicht doch besser,  als ein Schlüssel, der sich
bereits in ein oder zwei Jahren als völlig falsch erweisen wird.
Geheimes Wissen
Bereits früh nach seinem Medi-
zinstudium machte sich Michel
Nostradamus als Arzt und Her-
steller kosmetischer und medi-
zinischer  Tinkturen  einen  Na-
men.  –  Seine Vorliebe jedoch
galt  dem  Studium der Astrolo-
gie und der geheimen Wissen-
schaften.  
Seine  ersten  Vorbilder  waren  bekannte  Astrologen  und  Geheimbündler seiner Zeit. Im Alter von 35 Jahren gab Nostradamus seine  ersten  kleinen
Schriften heraus, es folgten die französische Betrachtung des "Horosapoll"
und  schließlich  die Astro-Jahresbücherlein  (Almanachs)  mit  Tipps,  Rat-
schlägen und Wetterprognosen für Handwerker und Bauern, welche zu sei-
nen frühen ganz großen Erfolgen wurden.  Im  Jahr 1555 erschienen  dann
die ersten dreieinhalb Centurien der inzwischen  weltberühmten Nostrada-
mus-Prophezeiungen.
Es darf als erwiesen angesehen werden, dass Nostradamus dem südfran-
zösischen Templerbund angehörte – einem Geheimbund von 'Ketzern', die
die  Ansichten  des  Vatikans vom göttlichen Weltbild nicht vorurteilslos hin-
nahmen. Im Gegensatz zu den meisten 'Mitverschwörern' des Bundes, wel-
che  ihre  Thesen  und  Entdeckungen nur in geheimen Treffen diskutierten,
fand Nostradamus einen exzellenten  Weg  seine  Botschaften in der dunk-
len Epoche der Hexenverfolgen und Inquisition unter das Volk zu bringen:
Propheten und 'Seher' galten selbst in diesen harten Zeiten als von Gott be-
gnadete Auserwählte und erhielten einen hohen Status mit kirchlicher Tole-
ranz und Rückendeckung. So hat Nostradamus es sicherlich auch diesem
geschickten Schachzug zu verdanken, dass er nicht (wie viele Templer aus
seiner Zeit) untertauchen musste,  sondern sein Ruf zwar umstritten,  aber
unbefleckt blieb. Katharina von Medici,  die  Gattin König Heinrich des Zwei-
ten,   erwählte den Seher schließlich zum Hofastrolgen und Leibarzt der kö-
niglichen  Familie  und   Michel de Notredame   starb  schließlich,  wohlha-
bend und hoch angesehen,  im  Alter  von  63 Jahren in seiner südfranzösi-
schen Heimatstadt Salon de Provence.
14. Dezember 1503 – 2. Juli 1566
... den Nahost-Konflikt
... Klima und Umwelt
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Michel Nostradamus
Paracelsus und andere
Edgar Cayce, Jeane Dixon
Alois Irlmaier, Albert Oldag
Edgar Cayce, USA
Anton Johansson
Jakob Lorber, Cheiro u.a.
Mühlhiasl (Waldprophet)
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Tödliches Ende...

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Ein tragi-
scher Tur-
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begründete
den Ruf
des Sehers
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